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Der LEERMARSCH

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Im Mai 2014 startete der erste LEERMARSCH. Eine traumhafte Strecke von 100 Kilometern entlang von Ems und Leda in Ostfriesland.

Die Verpflegung und den Gepäckshuttle wurde mit einem umweltfreundlichen Opel Ampera, ein viersitziges Elektro-Hybridfahrzeug, sichergestellt.

Am Ditzumer Hafen gab es die erste große Pause. Mit frischem Kaffee und belegten Brötchen konnten sich die Teilnehmer stärken, bevor es zum nächsten Etappenziel ging. Von Ditzum marschierten die Teilnehmer weiter bis zur Bohrinsel, entlang der deutsch-niederländischen Grenze bis nach Bunde. In Weener angekommen, konnten die Marschierer ihre Halbzeit genießen. Die 50-Kilometer-Marke war geknackt.

Anschließend ging es über die 335 Meter lange Friesenbrücke. Am Ende der Brücke erwartete Dieter August die Marschtruppe mit frischem Kaffee, Wasser und belegten Brötchen. “Die Versorgung wird am Ende der Strecke immer wichtiger. Viele Teilnehmer laufen zum Schluss nur noch von Station zu Station. Ohne diese Motivation würden einige Teilnehmer schon eher abbrechen. So ein Becher mit frischem Kaffee kann schon Wunder bewirken”, stellte Organisator Dieter August fest.

Beim Campingplatz „Am Emsdeich“ in Westoverledingen kamen nur noch wenige Teilnehmer an. Einige Teilnehmer mussten aufgrund von Blasen oder Muskelverhärtungen frühzeitig abbrechen. Andere wollten gezielt nur eine Teilstrecke laufen. In Ihrhove beendeten Mathias Bohlen und H.D. Penning genau aus diesem Grund den Marsch. “Konditionell waren meine Laufpartner spitze”, so Orginsator Ingo Tonsor, der zugleich als Organisator und Marschierer involviert war. Aber bei Kilometer 66 war auch für Tonsor das Ziel erreicht. Jeder Teilnehmer sollte wissen, wann die eigene Grenze erreicht ist. Schließlich haben alle Teilnehmer im September die Möglichkeit, an einem kürzeren LEERMARSCH teilzunehmen. August und Tonsor wollen in den nächsten Tagen die Strecke abstimmen.

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